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Nach 1600 erfolgte eine Verlegung der Saline an den heutigen Standort. Der hoffnungsvolle Neubeginn der Saline wurde durch die sich 1613 ereignete Thüringische Sintflut jäh unterbrochen. Unter Verwendung der ruinierten Reste begann der mühevolle Wiederaufbau.
Bis zur Einstellung der Salzsiederei 1967 wurde gesättigte Sole, was zum Überflüssigwerden der Gradierwerke führte, von Darnstedt über eine Rohrleitung nach Bad Sulza gepumpt.
Besucher, welche nicht an einer Führung teilnehmen möchten, haben die Möglichkeit, sich die einzelnen Objekte von außen anzusehen.


